Iller-Radweg, ein Weg, der Spaß und Kultur vereint

Rad fahren, ein Hobby, welches jeder Zweite aus der Bevölkerung mit Faszination ausübt. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlicher Natur. Ein besonders schöner Radweg ist der Iller-Radweg. Das liegt zum einen an der Lage und zum anderen, weil der Radweg zahlreiche Ausflugsziele bietet.
Eine Radreise Illerradweg heißt 146 Kilometer strampeln. Das Gute daran ist, radelt der Sportler in Richtung Norden, können sich die Beine, etwas erholen. Schuld daran ist das Gefälle, soll heißen es geht bergab. Anspruchsvoller wird es in Richtung Süden, dort geht es bergauf. Dennoch kein Grund, um aufzugeben. Da 146 Kilometer sehr lang sind, ist die Radreise Illerradweg in vier Etappen gegliedert. Die erste Etappe umfasst 49,5 Kilometer, beginnt in Oberstdorf und endet in Kempten. Für die zweite Etappe muss der Radler 50 Kilometer in die Pedale treten. Die Strecke zwischen Kempten und Heimertingen führt entlang vieler Wälder und Seen. Somit kann der Sportler bei der Radreise Illerradweg nicht nur die frische Luft genießen, sondern auch eine schöne und faszinierende Landschaft. Hinzu kommt, dass die Radreise Illerradweg entlang von Museen, archäologischen Parks und vielen zahlreichen Sehenswürdigkeiten führt. Etappe drei bei der Radreise Illerradweg führt von Heimertingen nach Ulm. Hierfür benötigt der Sportler drei Stunden und 12 Minuten, dann hat dieser die 47,6 Kilometer geschafft. Diese Strecke ist als die leichteste bekannt. Das liegt daran, weil der Anstieg da nur 32 Meter beträgt.
Das Highlight bei der Radreise Illerradweg ist, dass der Radler auf der ganzen Strecke maximal mit zwei Autos zu rechnen hat. Somit kann auch mal nebeneinander gefahren werden. Hinzu kommt, dass der Illerradweg als familienfreundlich gilt. Ein kleiner Nachteil bei der Radreise Illerradweg ist, dass die gesamte Strecke nicht asphaltiert ist. Somit besteht die Gefahr, dass größere Steine oder bei Regen, Pfützen den Weg kreuzen.

Der Iller Radweg im Jahr 2015

Schreibe einen Kommentar