Das bietet der Havelradweg

Radfahren kann begeistern und dabei helfen verschiedene Gegenden besser kennen zu lernen. Nun ist es der Havelradweg, der jährlich zahlreiche Radfahrer begeistert und in seinen Bann zieht. Aber warum ist das so?

Immer wieder geht es beim Fahrrad fahren auf eine Seite um den Sport und auf der anderen Seite einen Abschnitt des Landes besser kennen zu lernen. Der Havelradweg führt mitten durch Deutschland und ist in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin und Sachsen-Anhalt zu finden. Insgesamt sind es 371 Kilometer, die der Havelradweg zu bieten hat. Diese Anzahl ist aber gewiss nicht an einem Tag zu erreichen. Hier sollte schon etwas mehr Zeit eingeplant werden. Es können verschiedene Etappen diesen Radweg erkundenswert machen. So führt die erste Etappe von Ankershagen bis nach Fürstenberg. Diese Etappe bietet 73 Kilometer voller erkundenswerter Dinge. Eine weitere Etappe ist von Fürstenberg nach Oranienburg. Diese Etappe führt über das Zehdenick in Deutschland und umfasst 75 Kilometer. Die dritte Etappe ist von Oranienburg nach Potsdam und umfasst 66 Kilometer. Hier geht es durch Spandau in Berlin. Es kann erlebt werden, wie die Menschen dort ihren Alltag verbringen und vielleicht der eine oder andere Einkauf kann ebenfalls getätigt werden. Die vierte Etappe führt von Potsdam nach Brandenburg und umfasst 58 Kilometer. Bei der fünften Etappe geht es von Brandenburg nach Rathenow in 55 Kilometern und in der sechsten Etappe von Rathenow nach Gnevsdorf. Diese letzte Etappe auf dem Havelradweg umfasst 49 Kilometer. Wer sich auf diese Reise einlässt sollte sich rechtzeitig vorbereiten und alles mögliche Einplanen. Das Rad sollte vor allem Fit sein um alle Hürden zu überwinden.

Bilder vom Havelradweg:

Mountainbikerevier Uina-Schlucht

Mountainbiker haben schon seit längerer Zeit die Uinaschlucht im Unterengadin für sich entdeckt. Die Uina Schlucht eignet sich hervorragend sowohl für eine eintägige Tour, aber dient im Rahmen der Transalp Touren auch als Passübergang für Mehrtagestouren. In diesem Fall beginnt die Tour z.B. im Val Sinestra am Fimberpass und führt durch das Val d`Ulina weiter ins Vinschgau. Aber auch die eintägige Tour durch das Val Uina sollte nur von geübten und ausdauernden Mountain-Bikern absolviert werden. Diese führt von Nauders über die Norbetshöhe in das Inntal nach Sur En.

Der fast senkrechte Hang durch die Uina Schlucht kann nur schiebend absolviert werden. Darüber hinaus sollte man keine Höhenangst haben. Teilweise verläuft der Weg Uina Schlucht MTB über in den Fels gesprengte schmale Trassen, unter denen sich steil abfallende Felsen auftun. Gesichert ist die Passage nur mit einem Seil an dem man sich festhalten kann. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man dabei auch noch ein Mountain-Bike zu schieben hat. Die Teilstücke, an denen Tunnel in den Fels gesprengt wurden sind zwar weniger gefährlich, können aber aufgrund der Enge auch nur schiebend passiert werden.

Video der Uina Schlucht:

Der Neckartalradweg

Fernradwege erfreuen sich großer Beliebtheit, stellen sie doch eine Mischung aus Bewegung, Kultur und einem Hauch von Abenteuer dar. Damit das Abenteuer aber nicht zu unberechenbar wird, vor allem, wenn man mit Kindern unterwegs ist, ist es ratsam, vorher Erkundigungen über Streckenverlauf, Streckenzustand und Übernachtungsmöglichkeiten einzuholen. Der viel befahrene und familienfreundliche Neckarradweg, auch Neckartalradweg genannt, bietet Natur und Kultur in Überfülle. Auf rund 375 Kilometern führt er uns von der Neckarquelle bei Schwenningen, vorbei an der weltbekannten Universitätsstadt Heidelberg, bis nach Mannheim, wo der Neckar in den Rhein mündet. Ein Vorteil gleich vorweg: Fast die gesamte Strecke wird von der Bahn begleitet, so können müde Radler jederzeit auf dieses Transportmittel umsteigen.

Der Neckarradweg lässt sich bezüglich Ausbaustatus in vier Abschnitte unterteilen. Die ersten 110 Kilometer von Schwenningen bis Rottenburg verlaufen teilweise auch auf stärker befahrenen Straßen mit ein paar Steigungen, wodurch diese Etappe für Familien mit kleinen Kindern nicht so geeignet ist. Ab Rottenburg wandelt sich das Bild. Barrierefreie 120 Kilometer laden zum Radfahren und Besichtigen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der Universitätstadt Tübingen, dem mittelalterlichen Nürtingen oder den römischen Resten in Köngen ein. Schöne Ausblicke auf das Neckartal und die Schwäbische Alb machen die Etappe auch zum Naturerlebnis. Nachher wird es aufgrund exponierter Steigungen, sowie der Radwegführung auf schwach befahrenen Straßen wieder etwas weniger familienfreundlich, dafür aber landschaftlich sehr reizvoll. Die Weinberge begleiten uns nun und laden zu einer Kostprobe ein. Der letzte Streckenabschnitt von Heilbronn nach Mannheim ist wiederum nicht ganz autofrei, führt uns aber an zahlreichen beeindruckenden Burgen und Schlössern vorbei.

Ausgerüstet mit gutem Kartenmaterial und etwas Abenteuerlust wird der Neckarradweg zum wunderschönen Natur- und Kulturerlebnis!

Der Neckartalradweg:

Radeltour auf dem Ems radweg

Bei dem Ems Radweg handelt es sich um einen Radfernweg in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Zwischen Hövelhof und Schloß Holte-Stuckenbrock erstreckt sich der Radweg von den Quellen der Ems bis hin zu der Mündung bei Emden in die Nordsee. Insgesamt stehen für die Radfahrer somit 375 Kilometer bereit und dabei verläuft der Radweg weitgehend in direkter Nähe zur Ems. Die Radwege befinden sich in der Regel abseits von Verkehrsstraßen und es handelt sich meist um asphaltierte Nebenstraßen. Es gibt eine abwechslungsreiche Wegführung und so werden Städte, Wiese, Wald und Feld geboten. Die verkehrsreichen Zonen der Städte werden hierbei gemieden und auch dort ist die Wegeführung unproblematisch. Für eine Besichtigung lohnen sich die Städte absolut. Im Herbst 2008 wurde die Qualität von dem Emsradweg durch den ADFC mit vier Sternen ausgezeichnet. Die Radfahrer durchqueren bei ihrer Tour insgesamt 5 Urlaubsregionen und alle haben dabei gewisse Besonderheiten. Der Teutoburger Wald bietet gute Aussichtspunkte, die Emsauen gibt es im Münsterland und maritimes Flair sowie die Weite der Landschaft gibt es im Ostfriesland und Emsland. Ab Rietberg wandelt sich der Ems von einem Bach zu einem Fluss und dies ist sehr interessant. Die Ems ist ab Emsdetten schiffbar und dies wird ab Rheine spätestens augenscheinlich. Die Ems sucht im südlichen Emsland ihren Weg durch Heide- und Moorflächen. Drei Wasserläufe Ems-Vechte-Kanal, Dortmund-Ems-Kanal und Ems kreuzen sich vor der Stadt Lingen. Mit dem Dortmund-Ems-Kanal und dem Flüsschen Hase vereinigt sich die Ems in Meppen. Dem Einfluss von Flut und Ebbe der Norsee ist die Ems hinter Pappenburg unterworfen. Der Ems Radweg ist durchgängig ausgeschildert und für Familien mit Kindern ist der Ems Radweg geeignet, weil er kaum Höhendifferenzen aufweist.

Bilder vom Ems Radweg:

Unterwegs auf dem Lechtalradweg

Der Radweg Lechtal verzaubert nicht nur Fahrradfahrer sondern auch Fußgänger und Wanderer. Wer sich in dieser schönen Umgebung in Tirol bewegt, wird bald die zauberhafte Landschaft kennen lernen. Der Radweg ist vielseitig, beruhigend und aufregend zu gleich. Auf der Tour sieht man die wunderschönen Wälder, weite Wiesen und vor allem ist man den Bergen sehr nah. Dort kann Körper und Geist endlich aufatmen. Bei einer Tour auf dem Lechtalradweg kommt man an vielen schönen Orten vorbei. Hinzu kommt, dass es auf diesem Weg auch viele Möglichkeiten zum Einkehren gibt. Zum Beispiel kann man im Sommer einen Abstecher ins Schwimmbad machen. Sich kurz abkühlen, eine Kleinigkeit zu sich nehmen und gemütlich weiter Richtung Lechtal Radeln. Auf dem Lechtalradweg hat man einen kompletten Rundblick auf beide Seiten der Berge. Wer es noch kälter haben möchte und auch viel härter im Nehmen ist, kann direkt an den Lech zum Baden gehen. Dort ist aber enorme Vorsicht geboten. Die Strömung ist auf gar keinen Fall zu unterschätzen. Man sollte auf keinen Fall weiter als mit den Beinen in das Wasser gehen.
Der Lechtalradweg ist für normale Radler aber auch Sportler sehr gut geeignet. Es gibt das übliche auf und ab. Das die Tour mal leichter und aber auch mal schwerer macht. Aber es gibt genügend Stellen auf dem Lechtalradweg, auf welchen man sich entspannen und gemütlich vor sich hin radeln kann. Im Lechtal kann man auch sehr gut Tiere beobachten. Da dort die meisten noch auf der Weide draußen sind. Pferde, Kühe und Schafe hier findet man fast alles, was man in der Stadt nicht mehr sieht. Da die Tiere, Menschen gewohnt sind, kann man auf dem Lechtalradweg auch die Tiere streicheln und in näher kommen.

Radtour auf dem Lechtalradweg

Der Schrofenpass verbindet Deutschland mit Österreich

Einer der schönsten Gebirgspässe der Alpen ist der Schrofenpass. Er ist 1.688 m hoch und bildet die Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Die Strecke ist ca. 115,3 km und kann für Unerfahrene sehr gefährlich sein. Er ist auf der Grenze im Oberallgäu (Bayern) zu finden und reicht bis nach Tirol (Österreich). Eine Straße über den Pass gibt es nicht. Sein Bersattel ist nur per Mountainbike oder zu Fuß über einen schmalen Pfad zu erreichen. Das macht für viele Wanderer den besonderen Reiz des Passes aus. Für viele Mountain-Biker ist er das Highlight, auch wenn das Rad an einigen engen Streckenabschnitten getragen werden muss.

Ursprünglich wurde der Schrofenpass im Jahr 1975 als Säumerpfad angelegt. Um einen Vormarsch der feindlichen Truppen zu verhindern, wurde er teilweise im zweiten Weltkrieg gesprengt. Heute verbindet der schöne Pass Einödsbach, einem Ortsteil von Oberstdorf im Norden und das kleine Städtchen Warth im Süden. Er liegt im Hauptkamm der Allgäuer Alpen auf einer Luftlinie von 16 km und führt im Westen bis an das Haldenwanger Eck im Dreiländereck und dem beliebten Biberkopf im Osten.

Video zur Transalp über den Schrofenpass:

Von Polen bis Dänemark auf dem Ostseeküsten Radweg

Der Ostseeküsten Radweg ist sicherlich einer der schönsten und vielleicht sogar spannendsten Fernradwege Deutschlands. Denn entlang der Ostseeküste geht es von Ahlbeck an der polnischen Grenze auf der Insel Usedom bis hin zur Grenze Dänemarks entlang wundervoller Landschaften und Städte. Und vielleicht kann man dabei noch an dem einen oder anderen Ostseestrand, an dem man eine kleine oder vielleicht auch längere Pause einlegt, auch noch tolles Bernstein finden und als Souvenir damit ein ganz besonderes Stück mit nach Hause nehmen.

Touristisches Gebiet mit dem Fahrrad erkunden

Die Ostseeküste ist bei Urlaubern aus ganz Europa sehr beliebt. Schließlich hat die Ostsee einen ganz besonderen Reiz, sowohl durch die Landschaft als auch durch die Geschichte der Baltischen See. Der Ostseeküsten Radweg bietet daher auch eine sehr abwechslungsreiche und auch außergewöhnliche Art und Weise, um dieses touristische Gebiet zu erkunden und zu erleben. Entlang der Route auf Usedom die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin mit ihren langen Stränden und der tollen kaiserlichen Architektur besuchen, dann übersetz aufs Festland und die Küste in der ehemaligen DDR weiter Richtung Dänemark fahren. Dort findet man bei Lubmin das ehemalige AKW, kommt dann in die Universitätsstadt Greifswald und fährt weiter Richtung Stralsund und Rügen. Der Ostseeküsten Radweg führt dann normalerweise einmal um Rügen herum, wird aber nicht immer von allen so befahren. Dann weiter Richtung Wismar, vorbei an Fischland-Darß und Warnemünde. Dann weiter Richtung Travemünde, Timmendorfer Strand, Kiel und zum Schlussspurt nach Flensburg zur dänischen Grenze ansetzen. Am Ende hat man sicherlich viel erlebt und bleibende Erinnerungen in Massen aufgesaugt. Natürlich kann man den Ostseeküsten Radweg auch von der dänischen Grenze Richtung polnischer Grenze befahren. Denn egal, in welchen Richtungen man ihn befährt, ob man den Ostseeküsten Radweg in Teilen oder ganz hinter sich bringt, man bekommt immer viel zu sehen und eine tolle Brise frischer Seeluft.

Fahrradtour auf dem Ostseeküstenradweg:

Der Ennsradweg führt mitten durchs Grüne neben der schönen Enns

Der Ennsradweg führt von Flachau über Schladming, vorbei an den sehenswerten Nationalparks Gesäuse und Kalkalpen bis hin zu Enns an der schönen Donau. Viele unterschiedliche Wege führen nach Enns. Am besten besorgt man sich vor der Fahrradtour eine entsprechende Routenkarte, um die schönste Route zu ermitteln. Es gibt so viele Strecken, die den einen oder anderen interessanten Abstecher beinhalten, so dass sich jeder seine Lieblingssehenswürdigkeiten individuell zusammenstellen kann.

Die einzelnen Etappen können je nach Konstitution der Tourmitglieder so gesteckt werden, dass genügend Zeit zum Ausspannen und Genießen zur Verfügung steht. In den kleinen Dörfchen gibt es tolle Hotels und Pensionen, die zum Verweilen einladen. Die Aussicht ins Grüne ist herrlich. Die eindrucksvolle Landschafts- und Bergpersönlichkeiten sind beeindruckend. Zwischen der schönen grünen Naturkulisse erstreckt sich der Enns zuerst gemütlich und ruhig und baut sich dann zu einem reißenden, tosenden Fluss auf.

Am Anfang des Ennsradweg stehen die Berge im Vordergrund, auf der zweiten Strecke die Enns. Nach dem regen Treiben des Flusses erfolgt wieder eine Ruhephase. Besonders interessant sind unterwegs die schönen Badeseen. In den romantischen Dörfern warten viele Restaurants, die mit kulinarischen Köstlichkeiten neue Kraft für die nächste Strecke tanken lassen. In Radstadt, finden sich viele historische Sehenswürdigkeiten. In Schadming dagegen gibt es zahlreiche sportliche Attraktionen. Die Stadt Enns zählt zur ältesten Stad Oberösterreichs und ist auf jeden Fall einen längeren Aufenthalt wert. Der Ennsradweg ist zwar etwas hügelig, aber trotzdem gerade für Anfänger sehr interessant. Sie verfügt über viele Radweg-Anschlussmöglichkeiten, wie zum Beispiel an den Murradweg oder Donauradweg.

Video zum Enns-Radweg:

Die beliebtesten Alpencross Routen für Mountainbiker

Es gibt viele Möglichkeiten die Alpen von Nord nach Süd mit dem Mountainbike zu überqueren. Bei Mountainbikern haben sich einige Alpencross Routen als besonders beliebt heraus gestellt. Die wichtigsten und beliebtesten Touren möchte ich hier einmal vorstellen:

Via Claudia Augusta:
Die Via Claudia Augusta lässt sich in sehr vielen unterschiedlichen Varianten befahren, so dass es sowohl Routen für Mountainbiker als auchhh für Tourenfahrer gibt. Die Tourenfahrer fahren in der Regel von Donauwörth über den Fernpass und den Reschenpass bis nach Verona bzw. Venedig. Die Mountainbiker hingegen fahren in der Regel von Garmisch-Partenkirchen bis an den Gardasee.

Albrecht Route:
Die Albrecht Route führt von Garmisch-Partenkirchen über den Fernpass, den Fimberpass, den Pass da Costainas zum Gardasee. Die Albrecht Route ist besonders bei Einsteigern sehr beliebt, da versucht wurde möglichst viele Trage- und Schiebepassagen mit dem Mountainbike zu verhindern.

Heckmair Route:

Schrofenpass mit Aluleiter

Schrofenpass mit Aluleiter

Die Heckmair Route führt von Oberstdorf über den Schrofenpass bis nach Riva del Garda zum Gardasee. Die Heckmair Route war die erste Route die jemals ein Mensch mit dem Mountainbike über die Alpen gewagt hat. Bis heute hat diese nicht gerade sehr einfache Route sehr viele Anhänger unter den Mountainbikern.

Durch Bayern auf dem Altmühlradweg

Das landschaftlich wunderschöne Altmühltal gab dem Altmühlradweg seinen Namen. Dieser Radweg überwindet recht gemächlich verteilt 300 Höhenmeter und ist gut beradelbar. Je nachdem, in welcher Richtung man ihn befährt, radelt man mehr bergab oder eben in der Gegenrichtung bergauf. Natürlich kann man sich die Strecken selbst einteilen, wie man möchte. Empfohlen werden drei bis vier Tagesetappen auf dem Altmühlradweg.

Mögliche Streckenführungen:
Günstig ist der Start in Rothenburg ob der Tauber. Von dort fährt man über einige Hügel zur Quelle der Altmühl am Hornauer Weiher. Weiter geht es nach Colmberg. Wem die hügelige Strecke zu anstrengend ist, der kann auch über Geslau fahren, die Berge umfahren und so auf flacherer Piste nach Colmberg wieder an die Altmühl gelangen. In Colmberg bietet sich die Besichtigung der alten Burganlage an. Der Altmühlradweg führt weiter nach Herrieden und Ansbach in Franken. Von hier geht es nach Weißenburg am Limes. Hier oder in den nächsten Zwischenzielorten Wettelsheim oder Treuchtlingen bestehen Übernachtungsmöglichkeiten. Der Altmühlradweg zwängt sich durch das enge Tal vorbei an mächtigen Dolomitenfelsen zur Universitätsstadt Eichstätt. Hier ist das Jura-Museum mit seinen Fossilienfunden aus der Saurierzeit zu erwähnen. Durch die Landschaft der Wacholderheide geleitet der Altmühlradweg nach Beilngries und weiter nach Dietfurt am Rhein-Main-Donau-Kanal. Die Strecke führt über Riedenburg mit einem Museum für Musikwiedergabegeräte und Prunn mit einer interessanten Burg nach Kelheim. Hier endet der Altmühlradweg an der Mündung der Altmühl in die Donau.

An- und Abreisemöglichkeiten:
Es bietet sich an, mit der Bahn zum Startort zu fahren, beziehungsweise den Zielort gen Heimatort zu verlassen.