Von Österreich nach Verona auf dem Etschradweg

Eine Radreise auf dem Etsch Radweg verbindet zum einen das unter Radwanderen beliebte Reisen entlang eines Flusses, sowie die Radtour in den Alpen. Auch wenn es hunderte Kilometer durch die Alpen geht, gibt es nur einen größeren Anstieg, der auch mit dem Bus genommen werden kann.

Anreise zum Etsch Radweg:

Start des Etsch Radweges ist Landeck in Tirol. Die Anreise erfolgt am besten mit der Bahn, so dass man nach der Reise direkt wieder mit dem Zug nach Hause fahren kann.

Tour auf dem Etschtalradweg:

Der Etsch Radweg verläuft von Landeck entlang des Inns bis nach Pfunds. Hier besteht die Möglichkeit sich 450 Höhenmeter bis nach Nauders mit dem Postbus bringen zu lassen. Wer den Reschenpass lieber selber erklimmen möchte, fährt ein kleines Stück in die Schweiz rein und biegt kurz hinter der Grenze links nach Nauders ab. Von Nauders führt der Etsch Radweg entlang des Reschensees in schöne Vinschgau. Besonders zur Apfelblüte macht es besonders viel Freude mit dem Fahrrad durch das Vinschgau zu fahren. Am hinteren Ende des Vinschgau erreicht man dann Meran mit dem imposanten Kurhaus. Eine halbtagesetappe entfernt führt der Etsch Radweg nach Bozen, der größten Stadt Südtirols. Von Bozen geht der Etsch Radweg über Trient und Rovereto weiter nach Verona. Wer noch viel Zeit übrig hat, kann in Roverero einen Abstecher zum Gardasee machen. Die Strecke von Rovererto zum Gardasee beträgt gerade einmal 25 Kilometer.

Abreise aus Verona:

Wer mit der Bahn zum Startort Landeck gefahren ist, kann auch wieder ganz bequem mit dem Fernverkehr der Bahn nach Hause zurück fahren. Es ist sinnvoll sein Ticket rechtzeitig zu kaufen, um zum einen ein günstiges Sparticket ab 39 Euro je Tour zu bekommen, sowie einen Fahhrradstellplatz zu reservieren. Wer mit dem Auto in Landeck steht, kann auf der einen Seite einen so genannten Transalp Shuttle nutzen, der einen von Verona nach Landeck bringt oder mit dem Nahverkehr von Verona über den Brenner und Innsbruck zurück nach Landeck gelangen.

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